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Wieviel Schlaf braucht der Mensch?

Wieviel Schlaf braucht der Mensch?

Schlaf ist überlebensnotwendig. Viele wichtige Regenerationsvorgänge vollziehen sich während des nächtlichen Ruhens. Die Länge ist dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wenn Sie sich morgens gerädert von Ihrer doch eigentlich perfekten Matratze erheben, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Schlaf zu kurz ausgefallen ist. Doch, wie viel Schlaf braucht der Mensch eigentlich?

Was Schlaf ist, haben wir bereits in einem anderen Blogartikel näher beschrieben. Falls Sie sich nicht mehr erinnern können, dann ab auf die Matratze und hier entlang.

Wir wissen nun also, warum unser Körper auf den wohltuenden Schlaf angewiesen ist, aber wie lang dieser ausfällt oder ausfallen sollte, haben wir bislang nicht thematisiert.

Die Länge des Schlafes

Jeder Mensch braucht eine unterschiedliche Länge an Schlaf, um sich am nächsten Morgen frisch und erholt zu fühlen. Außerdem verändert sich die Dauer des Schlafes im Laufe des Lebens. Pauschal kann daher nicht gesagt werden, wie lange jeder Mensch schlafen sollte.

Während bei Kleinkindern ein Schlaf von bis zu 16 Stunden am Tag notwendig ist, baut dies mit zunehmendem Alter ab. Mit der Einschulung sollten Kinder weiterhin zehn Stunden auf einer bequemen und rückenfreundlichen Matratze schlafen, damit sie die neuen Informationen aus der Schule ausreichend verarbeiten können. Jugendlichen hingegen reichen meist neun Stunden, um fit und erholt in den Tag zu starten. Erwachsene schlafen ca. sieben Stunden und bei älteren Menschen sind auch fünf Stunden keine Seltenheit. Durchschnittlich verbringt jeder Deutsche 8,2 Stunden mit Schlaf in seinemBett.

Schlaf-Qualität oder -Quantität?

Jeder Mensch benötigt unterschiedlich viel Schlaf. Während der eine am Morgen nach bereits fünf Stunden topfit ist, kann ein anderer nach 10 Stunden immer noch in den Seilen hängen, wenn er seine kuschlige Matratze verlässt. Dies lässt sich zum einen dadurch erklären, dass es verschiedene Schlaftypen gibt. Testen Sie selbst, ob Sie eher eine Lerche oder eine Eule sind, was den Schlaf angeht.

Außerdem können Sie sich auch 15 Stunden lang im Bett von rechts nach links drehen und morgens gerädert die Matratze verlassen – dann könnte es sein, dass Ihre Tiefschlafphase durch das ständige Gewälze gestört war. Wie bei so vielen anderen Dingen auch, zählt beim Schlaf mehr die Qualität als die Quantität, um tatsächlich ausgeruht zu sein.

Auswirkungen von Schlafmangel

Wer über einen längeren Zeitraum zu wenig Schlaf findet, wird früher oder später mit einem erheblichen Schlafdefizit zu kämpfen haben. Erste Anzeichen davon können Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsstörungen sein. Darüber hinaus kann sich das Immunsystem über kurz oder lang nicht ausreichend erholen. Die Folge ist eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten.

Oft bemerken andere Menschen den Schlafmangel ihres Gegenübers zu erst. Neben optischen Merkmalen, wie Augenringen und fahler Haut, ist man unter Schlafentzug meist reizbarer und gestresster, außerdem kann man schwerer Entscheidungen treffen.

Wussten Sie schon …?

Ach, übrigens: Wie individuell das Schlafbedürfnis jedes Einzelnen ist, beweisen die folgenden Beispiele.

Während Albert Einstein Erzählungen zufolge ganze 14 Stunden pro Tag im Bett verbrachte, hat sich Napoleon nicht allzu viel aus der überlebenswichtigen Nebensache gemacht. Nur rund vier Stunden hat er es nachts auf seiner Matratze ausgehalten.

Wie sieht es bei Ihnen aus ?

Bildquelle: © Thomas Söllner/fotolia.com

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