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Allergene im Schlafzimmer

Staubfreies Zimmer, saubere Matratze – so bremsen Sie Allergene im Schlafzimmer

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen in die Höhe – es ist Frühling. Und während bei allen Lebewesen auf diesem Planeten die Frühlingsgefühle erwachen, beginnt bei Ihnen in dieser Zeit wieder das große Niesen. Als Allergiker sind Sie in der schönsten Zeit des Jahres oftmals sehr beeinträchtigt. Diese 9 Tipps verhelfen Ihnen in der Allergiezeit zu mehr Lebensqualität.

1)    Hausverbot für Pollen einführen

Natürlich, ein gänzliches Fernhalten der kleinen fliegenden Pollen ist nicht möglich. Sie müssen Lüften und Sie können sich auch nicht vor der Haustür Ihrer Kleidung entledigen oder stets beim Nachbarn duschen, aber dennoch können die allergieauslösenden Stoffe in der Wohnung reduziert werden. Da die meisten Pollen morgens fliegen, sollten Sie in dieser Zeit die Fenster geschlossen halten. Besser wäre es, abends vor dem zu Bett gehen zu lüften, da dann weniger Pollen fliegen. Vergessen Sie allerdings nicht, die Fenster vorm Schlafen auch wieder zu schließen. Zudem können Sie darauf achten, Ihre Straßenkleidung nicht mit ins Schlafzimmer zu nehmen.

2)    Schimmelcheck

Ganz klar, Schimmel im Schlafzimmer ist ein no go. Oft entsteht erdurch Kondenswasser am Fensterrahmen, oder hinter eng an der Wand stehenden Möbelstücken. Sobald Sie Schimmel entdecken, bekämpfen Sie die betreffende Stelle mit einem Schimmelspray und konsultieren Sie – wenn nötig – einen Experten.

3)    Kühl schlafen

Wo wir gerade beim Lüften sind … Milben mögen es warm und feucht. Deshalb sollte die Raumtemperatur im Schlafzimmer etwa bei 18° Celsius liegen, die Luftfeuchte sollte höchstens 60 Prozent betragen. Also mindestens zweimal am Tag fünf Minuten Stoßlüften.

4)    Frühjahrsputz machen

Ihre Schleimhäute sind in der Allergiesaison, die bei einigen von März bis Oktober durchgängig ist, besonders gereizt. Versuchen Sie daher andere mögliche Allergene wie Staub gering zu halten. Sie könnten Ihre Nasenschleimhäute zusätzlich reizen und Ihre Augen stärker jucken lassen.

5)    Bettbezug häufig waschen

Auch Milben sind für viele Menschen ein Allergieauslöser. Dagegen hilft ein Matratzen-Schonbezug. Bei regelmäßiger Maschinenwäsche des Bezugs (60°) reduzieren Sie die Angriffsfläche für Milben.

6)    Bettdecke zurück

Auch wenn es nicht gerade dem Knigge entspricht, lassen Sie das Bett morgens lieber ungemacht. Am besten schlagen sie die Bettdecke weit zurück, sodass Ihre Matratze tagsüber das ausatmen kann, was sie nachts so alles einstecken musste.

7)    Matratze absaugen

Die beste Matratze nützt Ihnen nichts, wenn Sie sie nicht pflegen. Saugen Sie Ihre Matratze regelmäßig ab. Damit schlafen Sie besser, hygienischer und staubärmer.

8)    Kuscheltiere in den Eisschrank

Sie müssen nicht ständig alle Kuscheltiere Ihrer Kinder waschen, ein viel einfacheres Mittel sagt Milben den Kampf an: Legen Sie Teddy, Hase und Co. einfach für einige Stunden ins Gefrierfach und klopfen sie die Plüschtiere danach sorgfältig aus.

9)    Ventilatoren ausschalten

Im Sommer verschafft ein Ventilator im Schlafzimmer zwar willkommene Kühlung, wirbelt aber auch jede Menge Staub auf. Das ist nichts für Allergiker. Also vor dem Schlafengehen ausschalten.

Bildquelle: © Picture-Factory/fotolia.com

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