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Der matrazzo®-Hitzetipp – so schlafen Sie im Sommer besser

Bei sommerlicher Hitze fällt das Schlafen oft schwer.

Der Juli ist da und der Sommer kehrt nach einem kleinen Intermezzo wieder zurück, was wir jetzt brauchen: Einen ultimativen Hitzetipp als Ratgeber, Trostspender für Hitze-Geplagte und Guide für coole Nächte. Hier ist er! 🙂 Denn gerade wenn Sie schon einmal ein Zimmer unter dem Dach hatten, wissen Sie, wie schwer es bei extremen Temperaturen mit dem Einschlafen werden kann. Da heißt es: Schwitzen, schwitzen und nochmal schwitzen. Aber dagegen lässt sich einiges machen. Mit den matrazzo®-Hitzetipps können Sie trotz Wärme gut einschlafen.

Hitzetipp 1: Den Körper auf den Sommer einstellen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er passt sich neuen Gegebenheiten nur langsam an. Wenn Sie den ganzen Tag bei voll aufgedrehter Klimaanlage im Büro sitzen, wird es Sie auf dem Heimweg förmlich erschlagen. Steuern Sie gegen und bewegen Sie sich im Sommer möglichst viel draußen. Halten Sie es bewusst ein bisschen länger in der warmen Umgebung aus und räumen Sie Ihrem Körper die Möglichkeit ein, sich Stück für Stück an die warmen Temperaturen zu gewöhnen. Wenn Sie tagsüber „trainieren“, werden Sie auch nachts im Schlaf besser mit der Wärme fertig. Nicht nur das Einschlafen fällt dann leichter, auch das Durchschlafen. Also: Raus in die Sonne (natürlich immer entsprechend geschützt und mit einer Flasche Wasser im Gepäck).

Hitzetipp 2: Räume tagsüber abdunkeln

Rollos und Jalousien richten viel gegen Hitze aus. Gerade in Schlafzimmern unter dem Dach wird es im Sommer sehr heiß. Investieren Sie deshalb in gute Verdunklungsmöglichkeiten. Speziell beschichtete Thermorollos sind zwar vergleichsweise teuer, halten aber dafür eine Menge Hitze ab und sollten den ganzen Tag heruntergezogen bleiben. So bleibt es drinnen erträglich, auch wenn wir natürlich im Sommer oft weit von der idealen Schlafzimmertemperatur entfernt sind.

Hitzetipp 3: Zur richtigen Zeit lüften

Leider hat nicht jeder die Möglichkeit, bei starker Hitze einfach in einen kühleren Raum umzuziehen und bei 28° C kann es mit dem Einschlafen schon mal wirklich schwierig werden. Da hilft nur Lüften, so oft es geht. Das wird die Lage aber nur dann entspannen, wenn Sie es zur rechten Zeit tun. Lüften Sie am besten sehr früh am Morgen oder sehr spät am Abend und halten Sie es kurz (maximal zehn Minuten bei weit geöffneten Fenstern). Schließen Sie die Fenster danach wieder komplett. Wenn Sie bei geschlossenen Fenstern gar nicht einschlafen können, klappen Sie ein Fenster an und hängen Sie ein feuchtes Laken oder ein Handtuch davor. Das schützt vor Zugluft und bringt etwas Frische in die Wohnung. Ventilatoren sollten nie die ganze Nacht laufen, sonst droht Erkältungsgefahr.

Hitzetipp 4: Vor dem Einschlafen nur lauwarmes Wasser

Der Beduine trinkt in der Wüste keine Coke auf Eis, sondern warmen Tee. Dieser Effekt funktioniert nicht nur beim Trinken, sondern auch auf der Haut. Konfrontieren wir unseren Körper bei Hitze mit extremer Kälte, ziehen sich die Gefäße zusammen und versuchen die Wärme im Inneren des Körpers zu halten. Danach tritt eine Art Jojo-Effekt ein. Unsere Durchblutung wird wieder stärker und wir schwitzen noch mehr als vorher. Also: Auch wenn Sie es liebend gerne tun würden, duschen Sie vor dem Schlafen nicht kalt, sondern lau und halten Sie es beim Trinken genauso. Das wirkt wahre Wunder und hält den Körper länger frisch.
Alternativ können Sie auch ein sogenanntes absteigendes Bad nehmen. Lassen Sie dazu lauwarmes Wasser in die Wanne und regulieren Sie die Temperatur gerade so, dass Ihnen nicht zu warm und nicht zu kalt ist. Dann lassen Sie ganz langsam kaltes Wasser zu, bis es anfängt, sich unangenehm anzufühlen. Genau dann steigen Sie aus der Wanne. So entziehen Sie Ihrem Körper ganz sanft Wärme, ohne dass er sofort Gegenmaßnahmen ergreift und der besagte Jojo-Effekt eintritt.

Hitzetipp 5: Die richtige Bettwäsche und geeignete Nachtbekleidung verwenden

Natürlich schwitzen wir im Schlaf mehr, wenn es im Bett zu warm wird. Bettwäsche aus Seersucker oder Baumwollbezüge mit Satinanteil haben einen kühlenden Effekt und leiten die Wärme am besten ab. Ziehen Sie dazu ein leichtes und dünnes Bettlaken aus Baumwolle auf und verwenden Sie Sommerdecken mit Kunstfaserfüllung. Alternativ decken Sie sich mit einem leichten Leinentuch zu. Das wärmt nicht zu sehr und hält Zugluft ab.
Nackt zu schlafen ist weniger zu empfehlen, denn nachts kühlt unser Körper aus und wir könnten uns erkälten. Besser, Sie tragen ein leichtes Nachthemd oder einen Schlafanzug aus Baumwolle. Das ist hygienischer und schont Ihre Matratze, denn immerhin verlieren wir im Schlaf schon bei normalen Temperaturen etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Die Nachtbekleidung nimmt den Schweiß auf und ist schneller heiß durchgewaschen als Bettdecken oder Kissen.

Hitzetipp 6: Kleine Kühlhelfer für besseren Schlaf

Ein nasses Handtuch über den Körper gelegt bringt zwar kurzfristig Kühlung, der Effekt hält aber nicht lange an. Füllen Sie lieber eine Wärmflasche mit kaltem Wasser und nehmen sie das Helferlein mit ins Bett. Kühlen Sie damit Beine und Arme (Nieren und Rücken sollten dagegen eher warm gehalten werden) und legen Sie eventuell eine weitere gefüllte Wärmflasche zum Wechseln in den Kühlschrank. Stellen Sie sich dazu für die Nacht etwas Tee bereit. Melisse-, Hopfen- oder Hibiskusblütentee sind geeignete Sorten. Auch Minzetee wirkt durch das enthaltene Menthol erfrischend.

Hitzetipp 7: Bei Hitze leichte und gesunde Kost

Dass wir uns gesund ernähren und gerade vor dem Einschlafen keine ungesunden Lebens- oder Genussmittel zu uns nehmen sollten, gilt natürlich nicht nur im Sommer. Aber gerade wenn es draußen sehr heiß ist, wirken sich ungesundes Essen und Trinken besonders ungünstig auf unseren Organismus aus. Er schlägt sich mit der hohen Temperatur in der Wohnung herum und muss sich ständig darum kümmern, die Belastung auszugleichen. Daher schonen Sie ihn und meiden Sie vor dem Einschlafen schwere, fette Speisen, Alkohol und Nikotin. Essen Sie stattdessen lieber ein leichtes Süppchen, Salat, Brot oder Obst.

Hitzetipp 8: Versteckte Wärmequellen ausschalten

Elektrogeräte wie Computer, Fernseher oder DVD-Player spenden Wärme, auch wenn sie sich im Stand-by-Modus befinden. Ziehen Sie nachts den Stecker! Auch Steppdecken, Zierkissen oder Matratzentopper wärmen das Bett zusätzlich auf. Raus damit. Das Gleiche gilt natürlich auch im Kinderzimmer. Denn vor allem in den Betten der kleinen Familienmitglieder sammelt sich doch gerne viel an. Teddy, Kuschelkissen, Hase und andere Plüschfreunde sollten bei starker Hitze draußen bleiben.

Auf einen Blick …

Der Sommer ist zum Genießen da! Bewegen Sie sich auch bei warmen Temperaturen viel im Freien, um den Körper langsam an die Hitze zu gewöhnen. So kommt er auch nachts im Schlaf besser zu Ruhe.

Verdunkeln Sie während der Hitzewelle die Fenster und lassen Sie wenig Sonnenstrahlen herein. Je dunkler Sie es am Tag innerhalb der Wohnung halten, desto länger bleibt es drinnen erträglich. Bei Dachzimmern lohnen sich Thermorollos.

Lüften Sie spät am Abend oder früh am Morgen für zehn Minuten mit weit offenen Fenstern. Halten Sie Fenster tagsüber geschlossen.

Lau schlägt kalt. Das gilt sowohl beim Trinken als auch beim Duschen oder Baden. Lauwarmes Wasser kühlt den Körper langsam und folgenlos herunter. Zu kalte Flüssigkeiten regen den Kreislauf stark an wirken nur kurz. Danach tritt ein Gegeneffekt ein und wir schwitzen noch stärker.

Lassen Sie nur Baumwollwäsche und dünne Decken an Ihren Körper beziehungsweise in Ihr Bett. Schlafen Sie statt im Adamskostüm lieber mit einem leichten Nachthemd oder Schlafanzug. Das ist hygienischer und schützt vor dem Auskühlen während des Schlafs.

Installieren Sie eine kleine Helferarmee gegen Hitze. Hängen Sie feuchte Laken vor das angekippte Fenster oder füllen Sie Wärmflaschen mit kaltem Wasser und nehmen Sie sie zum Einschlafen mit ins Bett. Sorgen Sie dafür, dass ein Getränk am Bett bereit steht.

Meiden Sie vor dem Einschlafen Alkohol, fettes Essen und Nikotin, denn Ihr Körper hat bei starker Hitze ganz andere Kämpfe auszutragen.
Schalten Sie alle unnötigen Wärmequellen aus. Elektrogeräte sollten nicht auf Stand-by laufen; verbannen Sie Dekokissen oder Steppdecken beziehungsweise Kuscheltiere im Kinderbett nach draußen.

Bildquelle: © Rebbeck_Images/iStock

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