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Matratzenratgeber - Welche Matratze ist die richtige?

Matratzen-Ratgeber: Matratzen aus Kaltschaum und Gel

Es gibt so viele verschiedene Matratzenarten auf dem Markt – grundlegend unterscheiden sie sich in dem Material, aus dem sie bestehen. Egal ob es sich dabei um Kaltschaum, Latex, Wasser oder Rosshaar dreht, eins haben alle Matratzen gemein: Sie sollen bequem sein und Komfort bieten. Die Unterschiede sowie die Vorteile von Kaltschaum und Gelschaum haben wir einmal genauer unter die Lupe genommen …

Kaltschaum und Gelschaum haben eine Schaumart gemeinsam, die meistens den Kern einer Matratze darstellt. Beide Matratzenarten haben allerdings Besonderheiten, die, je nachdem welche Anforderungen Sie an Ihre neue Matratze stellen, verschiedenen Ansprüchen gerecht werden können.

Ihre Kaltschaummatratze kann …

… eine ganze Menge.

Wenn Sie nach einer guten Kaltschaummatratze suchen, sollten Sie dabei vor allem einige Qualitätsmerkmale berücksichtigen, damit Sie auch die Vorteile von Matratzen aus Kaltschaum nutzen können.

Achten Sie bei der Wahl auf das Raumgewicht, die Stauchhärte, die Art der Herstellung (zu sehen auch in unserem kurzen matrazzo®-Videoclip) sowie mögliche eingearbeitete Profile. Durch das Raumgewicht und die Stauchhärte kann ausgesagt werden, wie gut das Rückstellverhalten einer Matratze ist und wie langlebig sie ist. Beide Merkmale bestimmen den Härtegrad einer Matratze mit und es gilt, je höher desto besser. Natürlich wird durch eine unter diesen Aspekten qualitativ gute Matratze auch der Liegekomfort für Sie positiv beeinflusst und vor allem auch über eine längere Zeit gesehen nicht gemindert.

Die meisten Kaltschaummatratzen haben einen Matratzenkern (ausgenommen Zonen-Matratzen), der der Regel nach aus Polyurethan besteht. In diesem Kern können verschiedene Profilschnitte verarbeitet werden, die sich auf den Liegekomfort auswirken. Wellenschnitte weisen dabei zum Beispiel eine sehr gute Körperanpassung auf.

Ein wesentlicher Vorteil von Kaltschaummatratzen gegenüber einer Reihe anderer Matratzenarten ist der erhöhte Schlafkomfort, der dadurch entsteht, dass Kaltschaummatratzen sehr geräuscharm sind. Vor allem bei Verwendung in einem Doppelbett ist dieser Vorteil entscheidend, denn Quietsch- oder „Schwapp-“Geräusche beim Drehen des Partners gibt es hier nicht. Auch die hohe Punktelastizität von Kaltschaummatratzen lässt beide Partner ruhig schlafen, da die Matratze bei Bewegungen nur punktuell und nicht flächig einsinkt. Bewegungen werden also nicht auf die gesamte Matratze übertragen. Darüber hinaus sind gute Kaltschaummatratzen geruchlos und sehr atmungsaktiv.

Zusammengefasst sind Kaltschaummatratzen vor allem für unruhige Schläfer, die die Matratze nicht nur als Singlebett nutzen, für Allergiker, für Frostbeulen, für Menschen mit orthopädischen Rückenschmerzen, kurz: für alle Schlaftypen und für Menschen jedes Alters geeignet. Außerdem passen sich Kaltschaummatratzen auch verstellbaren Lattenrosten an. Bei der Lagerung auf einem geeigneten Lattenrost kann somit eine sehr gute Luftzirkulation gewährleistet werden, die darüber hinaus ein sehr hygienisches Klima bewirkt.

Die Gelmatratze mit und ohne Kaltschaumkern

Hierbei können zwei wesentliche Unterschiede herausgearbeitet werden: Es gibt Gelmatratzen und Gelschaummatratzen. Der Unterschied liegt im Detail:

Gelmatratzen sind zum einen sehr schwer und zum anderen passen sie sich ungünstig an bestehende Raumtemperaturen an. In der Kombination aus Gel- und Kaltschaum, also als Gelschaummatratzen, sind solche Matratzen leichter, was zu einer besseren Handhabung für den Heimgebrauch und einer besseren Temperaturanpassung führt.

Die meisten Gelschaummatratzen bestehen heute aus vier Schichten: einem Baumwollbezug, dem darunterliegenden Schutzvlies, einer Gelschaumschicht sowie einer Kaltschaumschicht. Dieses Zusammenspiel von Kaltschaum und Gel macht Gelschaummatratzen zur besseren Alternative gegenüber reinen Gelmatratzen, da sie die Stärken zweier Materialien verbinden. Diesen Effekt kann man sogar schon dadurch erzielen, dass man einen Topper aus Gel mit einer Kaltschaummatratze kombiniert. Dadurch können zum Beispiel auch zu harte oder zu weiche Kaltschaummatratzen korrigiert werden.

Darüber hinaus ist vor allem der positive Effekt für Allergiker zu nennen. Während sich Milben und Ähnliches in Kaltschaum nur sehr schwer einnisten können, gelingt es ihnen in Gelmatratzen gar nicht.

Bildquelle: © VadimGuzhva/fotolia.com

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