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Mit der richtigen Matratze können Kuhlen vermieden werden

Kuhlenbildung – Wie verhindern?

Kennen Sie das auch? Sie haben es sich gerade in Ihrem Bett gemütlich gemacht, sind kurz vor dem Einschlafen und plötzlich kullern Sie ungewollt in eine andere Position? Der Grund dafür könnte eine unschöne Kuhle in Ihrer (etwas in die Jahre gekommenen) Matratze sein. Neben der Anziehungskraft, die von diesen scheinbar tiefen „Kratern“ ausgeht, haben sie auch Auswirkungen auf die Gesundheit. Zum Beispiel können Rückenschmerzen auftreten und die unruhige Nachtruhe bringt oft verstärkt Tagesmüdigkeit mit. Doch woher kommen diese Kuhlen und wie kann man ihre Entstehung verhindern?

Kuhlen treten neben einer unsachgemäßen Nutzung oder einer schlechten Qualität der Matratze meist dann auf, wenn eine Überbelastung stattgefunden hat. Dies kann nach einer bestimmten Zeit durch andauernde Belastung an den Hauptzonen geschehen. Eine ausreichende Rückstellkraft ist an diesen Stellen dann nicht mehr möglich. Dazu muss es aber gar nicht erst kommen. Gerade Kaltschaummatratzen, sofern es sich um hochwertige Matratzen mit einem hohen Raumgewicht handelt, sind nicht so anfällig für Liegekuhlen wie andere Produkte. Trotzdem sollten Sie einige kleine Tipps beherzigen, mit denen Sie die Lebensdauer Ihrer Kaltschaummatratze noch verlängern können:

Schauen Sie mal drunter – passt der Lattenrost?

Schon ein auf Ihre Matratze abgestimmter Lattenrost ist ein wirksames Mittel, um die Qualität Ihrer Kaltschaummatratze auch auf Dauer zu erhalten. Idealerweise stehen die einzelnen Latten des Rostes nicht zu weit auseinander und er ist härtenverstellbar. Wird der Lattenrost mit einer Matratze mit höherem Raumgewicht, einer guten Punktelastizität und der daraus resultierenden optimalen Rückstellkraft des Schaumstoffes kombiniert, hat Kuhlenbildung keine Chance.

Prüfen Sie Ihr Verhalten – Matratzen sind zum Schlafen da!

Ein Bett sollte nicht als Fernsehcouch missbraucht werden. Die lange und stark einseitige Belastung Ihrer Matratze geht auf Kosten der Matratzenqualität. Auch sportliche Betätigungen wie Hüpfen oder ausgiebige Kissenschlachten machen Ihren Kindern zwar riesigen Spaß, schaden aber ebenfalls Ihrer Matratze.

Drehen oder wenden Sie Ihre Matratze regelmäßig!

 Je nach Typ und Material gibt es Kaltschaummatratzen, die gewendet oder – wie im Falle von matrazzo® – horizontal gedreht werden können. Dadurch kann sich die Matratze an den stark beanspruchten Stellen erholen und langsam in den Urzustand zurückfinden. Bei Matratzen mit unterschiedlichen Liegebereichen (Zonen) gilt dies natürlich nicht.

Achten Sie beim Matratzenkauf auf Qualität!

Eine hochwertige Kaltschaummatratze erkennen Sie daran, dass sie zum einen an der Punktelastizität. Das bedeutet: Wenn Sie die Matratze an einer Stelle eindrücken, sinkt nur ein kleiner Teil des umliegenden Bereiches mit ein und gibt auch sofort wieder nach. Außerdem gilt ein hohes Raumgewicht als Qualitätsmerkmal. Dieses sollte bei einer hochwertigen Matratze bei mindestens 40 Kilogramm pro Kubikmeter liegen – matrazzo® hat ein Raumgewicht von 50 Kilogramm pro Kubikmeter und liegt damit sogar noch deutlich über diesem Wert.

Bildquelle: © VGstockstudio/shutterstock.com

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