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Frau schläft friedlich auf Matratze und Bett aus Wolken

Traumhaft schlafen … Bett, Matratze, Kopfkissen und Bettwäsche perfekt kombinieren

Nächtigen Sie noch oder schlafen Sie schon? Überlegen Sie doch mal: Wie bequem liegen Sie nachts auf einer Skala von 1 bis 10? Wir finden, dass guter Schlaf einfach herrlich ist, also verdienen wir doch alle eine 10 oder? Kommen Sie! Bauen wir doch mal Ihr perfektes Bett – zumindest erst einmal auf dem Papier …

Das richtige Bettgestell auswählen

Beim Stichwort „Bett“ fallen Ihnen sicher zunächst die Klassiker wie Singlebetten, Doppelbetten, Futonbetten oder Boxspringbetten ein. Aber befreien Sie sich doch einmal vom Standard und gehen Sie (wie ein guter Architekt) ganz frei an die Sache heran. Was wäre Ihr persönliches Traumbett? Ein Himmelbett mit Vorhängen wie zu Kaiserzeiten? Ein Hochbett, ein exotisches und leichtes Rattanbett oder vielleicht sogar ein extravagantes Rundbett? Bedenken Sie, dass Sie rund ein Drittel Ihres Lebens im Bett verbringen. Es lohnt sich also, sich ein paar Gedanken mehr darüber zu machen. Wenn Sie eine Idee dazu haben, notieren Sie sich das Ganze.

Die passende Matratze finden

Kaltschaum, Gelschaum, Latex, Federkern … Alle Matratzenarten haben Vor- und Nachteile. Die meist verkaufte und beliebteste Matratzenart in Deutschland ist die Kaltschaummatratze. Vielleicht, weil sie den Vorlieben der meisten Menschen sehr nah kommt. Sie quietscht nicht, ist im Vergleich zu anderen Materialien erschwinglich im Preis, sie lässt sich leicht transportieren oder aus dem Bett heben, ist vergleichsweise einfach zu reinigen und hält lange ihre Form. Leider gibt es wie bei allen Matratzenarten auch unter den Schaummatratzen schwarze Schafe, die schnell durchgelegen sind oder nicht lange halten, was der Verkäufer versprochen hatte. Es gibt aber ein paar Tricks, wie Sie die Spreu schon im Matratzengeschäft vom Weizen trennen können: Hier haben wir sie für Sie zusammengefasst. Wenn Sie schon jetzt wissen, von welcher Matratze Sie träumen, notieren Sie sich auch das auf Ihrem Spickzettel.

Das Kopfkissen aussuchen

In Ihrem neuen Wunschbett brauchen Sie natürlich auch etwas Passendes für den Kopf. Haben Sie schon einmal ein völlig anderes Kopfkissen ausprobiert? Neben dem klassischen Daunenkissen (80 x 80 Zentimeter) gibt es mittlerweile für jede Schlafposition lustige Alternativen. Entscheiden Sie sich für ein Seitenschläferkissen, schlafen Sie mit einer langen dicken, lebensgroßen Kissenrolle an Ihrer Seite. Wir stellen uns das gemütlich vor, aber sicher ist so ein Ungetüm nicht für jeden etwas. Das Bauchschläferkissen ist noch verrückter. Darauf schlafen Sie wie auf einer Massagebank mit Guckloch. Die meisten Varianten sind wie ein X geformt, Sie sollen Ihren Kopf in eine vorgefertigte Kuhle im Kreuzungsbereich der beiden X-Balken legen. Auch eine schöne Idee. Aber natürlich bleiben wir im Schlaf nicht die ganze Zeit in derselben Position, sondern drehen uns jede Nacht wenigstens 20 Mal und öfter. Auch der Bezug solcher Sonderformen ist schwierig. Eine massentaugliche Alternative zum klassischen Daunenkissen ist das Nackenstützkissen. Das rechteckige Schlafkissen besteht meist aus einem etwas festeren Innenmaterial, das Nacken und Kopf unabhängig von der Schlafposition ausreichend unterstützt – gibt’s auch von matrazzo® .

Auch Bettdecken vor dem Kauf ausprobieren

Charly Brown liebt nichts auf der Welt so sehr wie seine Schmusedecke. Warum? Weil Sie in Farbe, Form und Kuschelfaktor einfach perfekt zu ihm passt. Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben? Kaufen Sie nicht irgendwas, sondern schauen Sie sich ein wenig um und testen Sie im Bettenfachgeschäft ruhig ganz verschiedene Füllmaterialien aus. Vielleicht dürfen Sie sich ja auch bei der besten Freundin/beim besten Freund testweise in die Federn werfen, nur um verschiedene Materialien kennenzulernen. Sicher haben Sie Ihre Grundtendenz eh längst gefunden. Vielleicht mögen Sie fülligere Bettdecken mit Federn und Daunen oder Sie bevorzugen leichte Bettdecken mit synthetischer Füllung (zum Beispiel Mikrofaserdecken). Grundsätzlich unterscheidet man vier Arten von Bettdecken:

    • Daunendecken und Federdecken (z. B. Entenfeder-Decke, Gänsefeder-Decke, Eiderdaunen-Decke); spenden Wärme
    • Tierhaardecken (z. B. aus Kamelhaar); Decken aus Kamelhaar eignen sich als Sommerdecken, weil sie sich nicht so leicht aufheizen
    • Decken aus Naturfasern (wie Baumwolle, Seide oder Leinen); nehmen viel Feuchtigkeit auf
    • Bettdecken aus synthetischen Fasern (z. B. Mikrofaserdecken); sind besonders pflegeleicht

 

Die richtige Bettwäsche für jede Jahreszeit

Der krönende Abschluss für jedes Möbelstück ist sein letzter Schliff – in unserem Fall der Bezug. Das Bettzeug ist das, was Sie als erstes sehen, wenn Sie sich abends in Ihr Wunschbett legen. Also sollten Farbe und Muster auch definitiv Ihrem Geschmack entsprechen. Nur weil Ihr Partner bei der Schalke-Bettwäsche im Fanshop einfach nicht nein sagen konnte, müssen Sie Ihre Augen noch lange nicht jeden Abend damit strafen. Vielleicht gibt es ja einen Sohn im Haus, der sich unheimlich über das Erbe freuen würde? Wenn Sie jetzt nach Ihrer neuen Traumbettwäsche stöbern, überlegen Sie, ob Sie es nachts eher kühl oder warm haben, ob Sie zum Schwitzen neigen und welche Materialien Sie gerne auf Ihrer Haut spüren. Notieren Sie sich Ihre Vorlieben auf Ihren Spickzettel. Hier noch eine kleine Entscheidungshilfe:

    • Renforcé-Bettwäsche (Sommer): strapazierfähiges Baumwollgewebe, weich und glatt, temperaturausgleichend, allergikergeeignet
    • Seersucker-Bettwäsche (Sommer): bügelfrei, Kreppoptik, sehr leicht und luftig, pflegeleicht, robust
    • Linon-Bettwäsche (Sommer): reine Baumwollbettwäsche, glatt, strapazierfähig, robust
    • Jersey-Bettwäsche (ganzjährig): bügelfreier Strickstoff, klimaregulierend, elastisch, saugfähig
    • Seidenbettwäsche (ganzjährig), allergikergeeignete Bettwäsche, die im Sommer kühlt und im Winter wärmt, ideal für Hausstauballergiker, bei Hautproblemen und Neurodermitis
    • Baumwoll-Satin-Bettwäsche (ganzjährig): hochwertiger und daher teurer, temperaturausgleichend, meistens bügelfrei
    • Feinbiber- & Flanell-Bettwäsche (Winter): dicker Stoff, leicht angeraute Oberfläche, wärmend

 

So, auch die Bettwäsche fürs Wunschbett ist notiert. Schauen Sie nun einmal auf Ihren Zettel. Was für ein Wunschbett ist entstanden? Lässt sich das so umsetzen? Bitte denken Sie nicht gleich an all die NEINs, die auf dem Kontoauszug, auf dem Metermaß oder auf der Stirn Ihres Partners stehen, sondern bleiben Sie offen für ungewöhnliche Lösungen. Und wenn sich nicht sofort eine zeigt, heben Sie die Notiz auf, wer weiß, vielleicht ändert sich das ja schon bald?

Bildquelle: © AndreyPopov/iStock

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