Der Artikel wurde erfolgreich in den Warenkorb gelegt
Ihr Warenkorb ist leer
Auf die Matratze gekuschelt

Auf die Matratze gekuschelt – so geht Winterschlaf richtig!

Es ist Dezember, draußen wird es wieder eher dunkel, Weihnachten steht vor der Tür und in der stressigen Zeit vor dem Jahreswechsel freuen wir uns nach jedem langen Arbeitstag nur auf eines: Das wohlig warme, heimische Bett. Mit diesen Helferlein bringen Sie vorweihnachtliche Gemütlichkeit in lange kalte Wintertage, die Sie ab nun mit allen Sinnen genießen sollten – so werden Sie auch ganz sicher noch besser schlafen.

Den Kuschelfaktor erhöhen

Bettwäsche ist nicht gleich Bettwäsche. Wenn Sie nachts im Bett frieren, sollten Sie im Winter die gute alte Biberbettwäsche aus dem Schrank holen. Ökotest bestätigt: Der angeraute Baumwollstoff ist besonders kuschlig und weich und wärmt den Körper besser als Stoffe wie Baumwolle oder Seersucker. Nicht gerade top-modern, aber im Winter ebenfalls ein guter Freund des Schläfers, ist Frottierbettwäsche. Das Gewebe ist nicht glatt, verrutscht nicht auf der Matratze und ist etwas schwerer als andere Stoffe. Frottierstoff wärmt gut und knittert nicht.

Richtig angezogen unter die Decke schlüpfen

Das altbewährte Nachthemd (im Jahre 1500 das erste Mal in Italien erwähnt und einst von beiden Geschlechtern getragen) kann sich im Winter schon Mal ein bisschen zu luftig anfühlen. Besser schlafen Sie also in der kalten Jahreszeit mit einem Pyjama. Seine Aufgabe: vor Kälte schützen und den Schweiß aufnehmen. Winterliche Nachtbekleidung sollte aus natürlichen Fasern wie Baumwolle oder – für Menschen, die nachts schwitzen – aus Leinen bestehen. Bei Nacktschläfern wandert die Feuchtigkeit übrigens auf direktem Wege in die Matratze und in die Bettwäsche. Schlafen Sie gerne „ohne“, sollten Sie also Bett und Matratze häufiger frisch beziehen, einen zusätzlichen Matratzenschoner oder einen geeigneten Lattenrost verwenden.

Ausgewogen heizen und lüften

Anstatt die Heizung voll aufzudrehen, sollten Sie sich lieber wärmer einpacken. Wer bei zu hohen Raumtemperaturen schläft, fühlt sich am Morgen abgeschlagen und sieht auch so aus. Denn die Haut leidet besonders im Winter stark unter der trockenen Heizungsluft. Elektrische Heizdecken auf der Matratze oder Ähnliches haben einen ähnlichen Effekt. Also: Stoßlüften ist angesagt und die Schlafzimmertemperatur sollte eher frisch sein.

Mit Licht und Einrichtung für wohlige Effekte sorgen

Tine Wittler und Co. erzählen es uns in jeder Einrichtungssendung: Indirektes oder gedimmtes Licht in warmen Farbgebungen wärmt auch Sinne und Seele. Ein Schlafzimmer sollte Gemütlichkeit ausstrahlen. Im Winter steigern Sie diese durch zusätzliche kleine versteckte Lichtquellen wie beispielsweise dem Lichterbogen im Fenster oder mit Kerzenschein. Dazu einen Hauch Weihnachtsdekoration und vielleicht sogar ein paar echte Tannenzweige in der Vase, die ganz nebenbei helfen, die Luft zu säubern – perfekte Bedingungen für ein warmes Gefühl im Winter!

Weihnachtliche Gerüche und Geschmäcker

Um sich auf Weihnachten einzustimmen, sollten Sie auch die letzten beiden Sinne nicht außer Acht lassen. Egal ob Duftkerze oder die abgeschälte Orange – Weihnachten riecht nach Gemütlichkeit. Und wenn Sie dann noch die frischen Plätzchen aus dem Ofen holen, erfüllen Sie nicht nur den Raum mit dem Geruch von Zimt und Schokolade, sondern auch in Ihrem Mund macht sich das Gefühl von Weihnachten breit.

Bildquelle: © determined/fotolia.com

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*



*