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Die Müdigkeit bekämpfen

10 Tipps zur Befreiung von Müdigkeit

Früher oder später schlägt sie bei jedem von uns am Tag zu: die Müdigkeit. Man kann nur hoffen, dass es irgendwann in der späteren zweiten Hälfte des Tages ist. Denn genau dann brauchen wir sie, damit wir uns nicht unnötig lange von links nach rechts im Bett drehen. Doch so gut stellt sie sich nicht immer mit uns: Am Morgen will sie uns nicht loslassen und zur Mittagszeit trifft sie uns mit voller Wucht.

Nicht in jeder Situation ist die Müdigkeit ein willkommener Gast. Denn wir können uns nun einmal nicht daheim auf die richtige Matratze kuscheln, wann wir wollen, sondern müssen unseren Tagesplan erfüllen, Müdigkeit lässt sich eben nicht per Knopfdruck regulieren. Da sie uns aber so häufig zu ungünstigen Momenten besucht, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, wie wir die Müdigkeit dahin verbannen können, wo sie hingehört – nach Hause auf die Matratze.

1.    Bleiben Sie auf dem Boden

Diesen Tipp speziell für die Damenwelt meinen wir im wahrsten Sinne des Wortes. Denn je höher die Schuhe, desto erschöpfender der Marsch auf ihnen. Merken Sie einen Anflug von Müdigkeit, dann rein in die ebenerdigen Schuhe und raus an die frische Luft. Eine halbe Stunde schnelles Gehen bringt Ihren Kreislauf wieder in Schwung und lässt Sie vergessen, dass Sie sich gerade noch am liebsten auf Ihre Matratze gekuschelt hätten.

2.    Lassen Sie die Sonne rein …

… oder gehen Sie raus zu ihr! Wir meinen nicht stundenlanges Sonnenbrutzeln, sondern wollen, dass Sie sich Ihren Akku wieder mit dem natürlichen Energielieferanten auffüllen. Also tanken Sie Sonne!

3.    No carbs

Die Promis machen es vor: Sie verzichten auf Kohlenhydrate. Natürlich brauchen wir Kohlenhydrate, um leistungsfähig zu bleiben, doch ist der Bauch voll davon, werden wir träge und würden uns am liebsten auf die richtige Matratze zu legen und ein kleines Nickerchen halten. Warum? Auch wenn Kohlenhydrate als Energielieferanten anzusehen sind, bewirkt zu viel von ihnen genau das Gegenteil. Unser Stoffwechsel kommt einem Erschöpfungszustand nahe, wenn Sie Nudeln und Co. ohne größere Anstrengung vor sich zu haben, in sich hineinstopfen.

4.    Atmen, atmen, atmen

Genau, Sie atmen die Müdigkeit ganz einfach weg. Achten Sie dabei auf eine besonders tiefe Atmung. Das heißt, nicht nur bis in den Bauch, sondern versuchen Sie, die Luft noch weiter in Ihren Körper hineinströmen zu lassen. So wird jede Ihrer Zellen mit ausreichend Sauerstoff versorgt und der ist wichtig, da er Ihrem Körper und Geist Frische gibt.

5.    Wasser trinken

Nichts ist erfrischender als ein kaltes Glas Wasser – das empfinden nicht nur Sie so, sondern auch jede Zelle Ihres Körpers. Die benötigen nämlich neben ausreichend Sauerstoff auch genügend Flüssigkeit, um auf Hochtouren zu laufen. Wenn dies der Fall ist, fühlen Sie sich fit und erholt.

6.    Kalte Brause

Okay, wir geben zu, den nächsten Tipp können Sie nicht immer in Ihren Alltag integrieren. Zumindest, nicht erst dann, wenn Sie den Anflug von Müdigkeit bemerken. Allerdings können Sie bereits vor den ersten Anzeichen, als eine Art Prävention, Maßnahmen treffen, die Sie nach dem Aufstehen erst abends wieder an Ihre gute Matratze denken lassen. Eine kalte Dusche am Morgen lässt die Müdigkeit direkt verschwinden. Sollte sie doch eher wieder zurückkehren als gewollt, können auch kalte Armgüsse oder ein Spritzer frisches Wasser Abhilfe schaffen.

7.    Koffein

Der Klassiker: eine schwarze Tasse Kaffee. Für ein kurzes Mittagstief oder um den Klauen der Nacht zu entkommen, genügt häufig schon ein Getränk mit hohem Koffeingehalt. Bewährt haben sich Kaffee oder auch verschiedene Teesorten. Wer zusätzlich auch mit Zucker nachhelfen möchte, kann es mit diversen Energiedrinks probieren (natürlich nur ab und zu!). Beachten Sie allerdings, dass die Wirkung nach regelmäßig verstärktem Konsum nachlassen wird und Sie nicht erst nach rund drei bis fünf Stunden nach Verzehr erneut müde werden, sondern bereits eher laut nach Ihrer Matratze rufen.

8.    Nickerchen

Manchmal hilft einfach alles nichts: Ihr Körper fordert nach einer richtigen Ruhepause. Dann gönnen Sie sie ihm auch. Ein kurzer Mittagsschlaf gehört zu unserem Biorhythmus und ist daher nichts Unnatürliches.

9.    Routine

Für viele ist Routine ein Schimpfwort, doch eigentlich kann sie Ihnen auf vielfältige Art und Weise helfen. Nicht nur, dass sie Ihnen in den jeweils vertrauten Situationen Selbstbewusstsein schenkt, bedankt sich vor allem Ihr Körper bei ihr – denn der lässt sich konditionieren. Versuchen Sie sich einen Alltagsrhythmus anzugewöhnen. Es genügt, jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen und zur selben Uhrzeit am Abend die Matratze aufzusuchen. Ihr Körper erinnert sich nach einer gewissen Zeit an die Wachheitsphase und teilt seine Kräfte für den Tag auf.

10.    Ausreichend Schlaf

Unser letzter Tipp klingt sehr banal, aber dennoch ist er einer der wirksamsten gegen die Müdigkeit. Wenn Sie also genügend schlafen, geben Sie Ihrem Körper genau das, was er benötigt, um sich zu regenerieren. Müdigkeit ist ein Ausdruck von Erschöpfung, der am Ende des Tages auch eintreten darf, jedoch wirklich erst am Ende – vorausgesetzt, Sie haben nicht körperliche Hochleistungen erfüllt. Sind Sie am Tag ständig niedergeschlagen und müde, sollten Sie überlegen, ob Ihr Körper zur Nacht ausreichend Schlaf erhält. Wenn nicht, gehen Sie heute mal ein bis zwei Stunden eher ins Bett und schauen Sie, ob Ihrem Körper dieses Schlafpensum gut tut.

Sollte dennoch mal ein unerwartetes Mittagstief auftreten, versuchen Sie es mit einem unserer Tipps von 1 bis 7. Nützt das alles nichts, tut Ihnen ein Nickerchen wie im Tipp acht beschrieben sicherlich sehr gut.

Bildquelle: © Jeanette Dietl/fotolia.com

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